Toni Kroos fällt wochenlang aus

Bittere Nachrichten für Toni Kroos, der 29-jährige Mittelfeldspieler von Real Madrid hat sich am vergangenen Wochenende einen Adduktorenriss zweiten Grades im linken Bein zugezogen und fällt wochenlang aus. Wann Kroos wieder auf den Rasen zurückkehren wird ist derzeit noch offen. Die beiden bevorstehenden Länderspiele im März gegen Serbien (20.3) und die Niederlande (24.3) sind offensichtlich jedoch nicht in Gefahr.

Das Verletzungspech hat direkt zu Beginn des Jahres (mal wieder) zugeschlagen bei der deutschen Nationalmannschaft. Diesmal hat es Toni Kroos von Real Madrid erwischt. Der 29-jährige Mittelfeldspieler zog sich am vergangenen Wochenende bei der 0:2-Niederlage der Königlichen gegen Real Sociedad San Sebastian einen Adduktorenriss zweiten Grades im linken Bein zu. Wie lange genau Kroos ausfallen wird ist derzeit noch offen. Gerüchten zu Folge wird der 91-fache Nationalspieler nicht vor Mitte Februar auf den Platz zurückkehren.

Medien: Länderspiele gegen Serbien und Niederlande sind nicht in Gefahr

Auch wenn es für Toni Kroos diese Saison sportlich nicht wirklich rund läuft mit Real Madrid in der spanischen La Liga, ist der Mittelfeldspieler dennoch ein wichtiger Bestandteil innerhalb der DFB-Elf. Kroos hat sich in den vergangenen Jahren zum Führungsspieler und Leistungsträger unter Löw entwickelt.

Sollte sich die Ausfallzeit von 3-4 Wochen bestätigen, dürfte ein Einsatz in den beiden Länderspielen gegen Serbien (20.3) und die Niederlande (24.3) nicht in Gefahr sein. Kroos hätte sogar noch ausreichend Zeit um vor ab Spielpraxis zu sammeln.

Während Bundestrainer Joachim Löw also aufatmen kann, sieht dies in Madrid ein wenig anders aus. Die Liste an verletzten Spielern ist lang, Gareth Bale (Wadenverletzung), Marco Asensio (Muskelverletzung), Mariano Diaz (Ischiasprobleme) und Marcos Llorente (Adduktorenverletzung) fallen aktuell alle samt aus. Kurios ist dabei die Tatsache, dass es sich häufig um Muskelverletzungen handelt. Laut der spanischen MARCA scheint es Real-intern  bereits erste Kritik an der Medizinischen Abteilung zu geben.